Karriere
23. Januar 2012
Baywa fördert Hochschulstandort Weihenstephan
Die Baywa AG, München, möchte die Agrarwissenschaften am Hochschulstandort Freising-Weihenstephan stärken: Gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) hat der Konzern am Campus Weihenstephan eine Stiftungsprofessur für "Governance im internationalen Agribusiness" eingerichtet. Inzwischen haben der Baywa-Chef Klaus-Josef Lutz und TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann den entsprechenden Vertrag notariell unterschrieben. Die TUM beabsichtigt in einem Ausschreibungsverfahren die Professur zu besetzen, so dass der Lehrstuhl sobald wie möglich seine Arbeit aufnehmen kann.
Mit zunehmender Globalisierung haben sich die Aufgaben und Herausforderungen in der Agrarwirtschaft geändert: Landwirtschaftliche Betriebe müssten ihre Produkte vermehrt auf internationalen Märkten absetzen und Unternehmen agierten zunehmend internationaler, heißt es in einer Erklärung der Baywa. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit gewinnen zudem für global agierende Unternehmen und Institutionen an Bedeutung. Zunehmend sei es deshalb ein Wettbewerbsvorteil, über entsprechende Rahmenbedingungen Bescheid zu wissen. Im Rahmen der Stiftungsprofessur soll, nach Auskunft der Baywa, erforscht werden, welche Strukturen künftig im Hinblick auf die Internationalisierung erforderlich sind, und wie sich Unternehmen und Landwirte darauf einstellen können. (HH)
Mit zunehmender Globalisierung haben sich die Aufgaben und Herausforderungen in der Agrarwirtschaft geändert: Landwirtschaftliche Betriebe müssten ihre Produkte vermehrt auf internationalen Märkten absetzen und Unternehmen agierten zunehmend internationaler, heißt es in einer Erklärung der Baywa. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit gewinnen zudem für global agierende Unternehmen und Institutionen an Bedeutung. Zunehmend sei es deshalb ein Wettbewerbsvorteil, über entsprechende Rahmenbedingungen Bescheid zu wissen. Im Rahmen der Stiftungsprofessur soll, nach Auskunft der Baywa, erforscht werden, welche Strukturen künftig im Hinblick auf die Internationalisierung erforderlich sind, und wie sich Unternehmen und Landwirte darauf einstellen können. (HH)
az-Karrieretage
Bestens besucht waren die beiden Agrar-Karrieretage in Göttingen und Bonn am 12. und 14. Dezember 2011.
Hier geht es zum Bericht und zu den Fotos.
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