Zukunftsdialog | 11. Mai 2016, 10:52 Uhr Mit "Jamming" neue Impulse liefern

Im Vorfeld des heutigen Zukunftsdialogs Agrar & Ernährung in Berlin trafen sich 25 Agrarexperten zum äußerst dynamischen Ideenaustausch. Nerven, Zeitdisziplin und Kreativität waren gefragt.

Ideen und Zettel fliegen hoch.

Ideen und Zettel fliegen hoch.

Foto: Felix Holland

Jamming kommt aus dem Englischen und bedeutet stören, aber auch verdichten. Zur Fachdiskussion über die Zukunft der Agrar- und Ernährungswirtschaft in absolut verdichteter Atmosphäre luden der Chemiekonzerns BASF und die agrarzeitung (az) Gäste am Dienstag ins Berliner Soho-Haus ein.

Vier Stunden lang tauschten Agrarwissenschaftler, NGO- und Bauernverbandsvertreter, Landwirte, Unternehmer und Journalisten ihre Sicht über die komplexe Materie aus. Es ging um die Ansprüche an die Landwirtschaft und die Realität, um die Strukturen der Erzeugung, gesellschaftliche Akzeptanz und natürlich Nachhaltigkeit.


Das von der Firma Workplay moderierte Jamming sieht ständig wechselnde Gruppen an verschiedenen Stationen für unterschiedliche Themen vor und provoziert einen hochenergetischen Austausch. Die unterschiedlichen Impulse und Sichtweisen der Diskussionspartner werden visualisiert, vertieft und zu einem späteren Zeitpunkt in Anschlussdiskussionen wieder aufgegriffen.

Das Jamming bildet den Auftakt des heutigen Zukunftsdialogs Agrar & Ernährung in der Kalkscheune in Berlin. Er wird von der agrarzeitung (az) gemeinsam mit der Wochenzeitung "Die Zeit" veranstaltet.

Für alle, die beim heutigen Zukunftsdialog nicht dabei sind: Hier kann man live mitdiskutieren. Einfach die app herunterladen. (az)


 

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