EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz – kurz EEG – ist erstmals am 29. März 2000 in Kraft getreten. Es regelt die Verteilung der Subventionen, die für den Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind oder Biomasse gezahlt werden. Seit 2017 gab es einen Systemwechsel. Die Einspeisevergütung wird nun nicht mehr pauschal gewährt. Stattdessen wird die Höhe in Ausschreibungen ermittelt. Das soll zu mehr Wettbewerb führen.