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Natürlich, nachhaltig, effizient – agromed hat sich in den vergangenen 20 Jahren von einem Start Up im oberösterreichischen Kremsmünster zum internationalen Marktführer im Bereich Futtermittelzusatz auf Lignocellulose Basis entwickelt.
Über 100 internationale Partner aus Südamerika, Europa und Asien folgten der Einladung zu einer Jubiläumsfeier nach Salzburg, um gemeinsam auf die erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückzublicken und die Weichen für eine ebenso vielversprechende Zukunft zu stellen.
Unter dem Motto „Let’s think outside the box“ startete das Jubiläum mit einem informativen Seminar zu den Herausforderungen der Branche. Getreu dem Motto der Veranstaltung wurde mit einem weiteren Holzfaserexperten aus Oberösterreich, der Lenzing AG, auch ein Blick über den Tellerrand und in die Zukunft geworfen.
Danach reichte das abwechslungsreiche Programm von Stadtführungen in Salzburg über einen Galaabend in der Bischöflichen Residenz bis hin zu einer Besichtigung des Kitzsteinhorn Gletschers und einem Hüttenabend zum zünftigen Ausklang. So lernten die Gäste nicht nur agromed noch besser kennen, sondern auch Österreich in all seinen wunderbaren Facetten.
Das Motto des 20-jährigen Jubiläums „Let’s think outside the box“ begleitet das Unternehmen von Beginn an. Holz als Futterbestandteil einzusetzen, wurde zum Zeitpunkt der Gründung beinahe belächelt. Zwei Jahrzehnte später ist der Unternehmenszweck und die gelebte Vision von agromed beinahe zu einem Trend geworden: Nachhaltigkeit.
Mit seinen innovativen Produkten reagiert der Tierernährungsexperte agromed auf die hohe Nachfrage nach nachhaltigen, qualitativ hochwertigen sowie tier- und umweltfreundlichen Nahrungszusätzen und schafft somit Zeit seines Bestehens  eine natürliche Alternative zu klassischen Leistungsförderern wie Antibiotika.
Die Kernkompetenz von agromed liegt bei Produkten aus Lignocellulose, ein natürlicher Wirkstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz, den Tiere unter anderem für einen gesunden Darm benötigen. Mittels Spezialverfahren werden die Naturfasern aus unbehandeltem Frischholz gewonnen, das aus nachhaltig bewirtschafteten Waldbeständen Europas stammt. Agromed verarbeitet dabei verschiedene Bestandteile von Baumstämmen und kombiniert sie auf unterschiedliche Art und Weise. Das Ergebnis sind standardisierte, effizienzsteigernde und qualitativ hochwertige Produkte. Ihre Wirkungsbereiche reichen je nach Baumart und Zusammensetzung von der Entwicklung einer positiven Darmflora über die Förderung des natürlichen Wachstums bis hin zur Unterstützung des Immunsystems. Das Wohl des Tieres sowie seine ernährungsphysiologischen Grundbedürfnisse stehen dabei stets an oberster Stelle.
Als Vorbild dient dem Unternehmen die Natur selbst mit ihren bewährten Wirkmechanismen, die natürlich auf die tatsächlichen physiologischen Grundbedürfnisse der Tiere abgestimmt sind – „feed solutions with natural effects“.
„Wir nehmen uns die Prozesse aus der Natur zum Vorbild, um die Qualität des Futters und die Gesundheit der Tiere auf natürlichem Wege zu sichern und Ernährungslücken zu füllen. Denn sich nach den Bedürfnissen der Tiere zu richten, bedeutet, ihr Leistungspotential voll ausschöpfen zu können“, erklärt Geschäftsführer Helmut Grabherr.
Die hauseigene Forschungsabteilung arbeitet in der Weiterentwicklung und der Herstellung seiner Produkte eng mit Experten der Futtermittelindustrie und Landwirtschaft, Wissenschaftlern angesehener internationaler Universitäten und vor allem Kunden zusammen. So kann agromed schnell auf aktuelle Bedürfnisse reagieren und optimale, maßgeschneiderte Lösungen erarbeiten. Dabei orientiert sich das Unternehmen an einer effizienten, nutzerorientierten und vor allem nachhaltigen Food Chain. Alle Teilbereiche von der landwirtschaftlichen Erzeugung über die unterschiedlichen industriellen Weiterverarbeitungen und Produktionsstufen bis hin zu den Bedürfnissen von Endverbraucher und Konsumenten behält das Unternehmen so im Blick.  Damit nimmt agromed nicht nur auf die Tiere, sondern auch auf Mensch und Umwelt Rücksicht.
„Wir sind der Überzeugung, dass die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – verbunden mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit Rohstoffen und deren Verarbeitung, im Fokus unseres Handelns stehen müssen“, weiß Dr. Christine Potthast (R&D). „Mit unseren hochwertigen, nachhaltigen und effizienten Produkten übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung – vor allem im Hinblick auf Herausforderungen wie knapper werdende Ressourcen bei einer gleichzeitig wachsenden Bevölkerungszahl und einem steigenden Bedarf an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln.“

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