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Die Unternehmen im genossenschaftlichen und privaten Agrarhandel müssen ihre Strategien gründlich überdenken, dazu zwingen sie politische Weichenstellungen. Gesucht ist das Erlösmodell der Zukunft.

Der Paradigmenwechsel in der Agrarpolitik hin zu mehr Nachhaltigkeit, Tierwohl und Klimaschutz erfordert von den Unternehmen des Agrarhandels ein Umdenken. Dieser Paradigmenwechsel findet Ausdruck im Green Deal der EU-Kommission, der Düngeverordnung in Deutschland sowie im geplanten Aktionsprogramm Insektenschutz und strengerer Regulatorik in Sachen Tierwohl.  Rückgänge im Betriebsmittelgeschäft sind vorprogrammiert. Der Agrarhandel und auch die Agrarindustrie sind in dieser Situation gefordert, sich neu zu erfinden. Welche Perspektiven für künftige Geschäftsmodelle bietet die Beratung? Wie viel Change-Management muss der Agrarhandel meistern? Auf dem Digital Summit „Forum agrarzeitung“ am Mittwoch, den 2. Dezember, von 14 bis 17 Uhr, liefert diese Fragestellung Gesprächsstoff für eine Diskussionsrunde zum Thema „Strukturwandel, Green Deal, Digitalisierung – Perspektiven für den Agrarhandel“ mit Agravis-CEO Dr. Dirk Köckler, RWZ-Vorstandschef Christoph Kempkes und Maximilian von Wedel, CEO von House of Crops Unamera, sowie Peter R. Müller, Geschäftsführer von Bayer Crop Science in Deutschland.

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