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Jedes Jahr werden allein in Europa etwa 330 Millionen männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet. Einfach, weil sie keine Eier legen und es unwirtschaftlich ist, die Tiere zu mästen. Mit SELEGGT Circuit kann die Kükenauslese nun von jeder Legebrüterei eingestellt werden.

SELEGGT hat ein Verfahren entwickelt, die das Töten männlicher Küken in den Eierlieferketten beendet. Die Geschlechtsidentifizierung im Brutei sorgt nach Angaben des Unternehmens für eine tierfreundlichere Eierproduktion, wobei die Effizienz des Sektors, wie sie heute praktiziert wird, beibehalten und sogar verbessert werden kann.

An der Universität Leipzig wurde ein Marker zur endokrinologischen Geschlechts-bestimmung im Brutei entwickelt. SELEGGT hat diese Grundlagenforschung so weiterentwickelt, dass das Verfahren heute praxistauglich ist und bereits wöchentlich neue Hennenherden schlüpfen.

Das hohe wissenschaftliche und technologische Niveau von SELEGGT habe die Entwicklung eines robusten und zuverlässigen Verfahrens ermöglicht, das einfach zu handhaben ist und einen hohen Durchsatz aufweist. Seit 2019 wurden laut Selleggt so bereits Millionen von männlichen Küken nicht mehr getötet.

Mehr Informationen auf der Victam/VIV am Stand 07.B038

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