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Ausgabe 3-4/2018

Futtermitteltechnik

FM

» Elektrifizierung von Trocknern für Heimtierfutter
Neue Technologie reduziert den Energieverbrauch des Trocknungsprozesses um bis zu 65%

Das Mahlen, Extrudieren, Trocknen, Beschichten und Kühlen einer Tonne Heimtierfutter benötigt zwischen 250 und 380 kWh Energie. Etwa 50% davon gehen auf Kosten des Trockners. Für eine Heimtierfutter-Anlage mit einer Kapazität von 10t/h wenden Unternehmen zwischen 200000 und 300000 Dollar pro Jahr für Gas auf. Kein Bereich ist somit besser geeignet, um die Energieeffizienz einer Heimtierfutter-Produktionsanlage zu verbessern sowie ihre CO2-Emissionen und Betriebskosten zu senken.

» Antioxidantien reduzieren die negativen Einflüsse von oxidativem Stress
Eine Studie mit Mastgeflügel unter Hitzestress

Unter idealen Bedingungen kann das körpereigene Radikalabwehrsystem die Menge an Radikalen im Körper auf ein gesundes Maß regulieren. Allerdings können bereits kleinste Veränderungen dieses empfindliche Gleichgewicht stören und zu oxidativem Stress führen.

» Ungewisse Zukunft
Unwägbare Risiken schweben über der Futtermittelbranche

Chancen und Risiken beeinflussen die Geschäftsaussichten der in der Futtermittelbranche tätigen Unternehmen. Die wachsende Weltbevölkerung und steigende Prosperität in bevölkerungsreichen Schwellenländern lassen eine höhere Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln erwarten. Eine wachsende Tierproduktion mit damit verbundener Zunahme des Futterbedarfs darf somit als die größte Chance der Branche gelten, wovon aber nicht alle Regionen profitieren können. Auch wird die positive Erwartung durch eine Vielzahl von Risiken gedämpft.

» Metallspezialist kommt auf den Futtermittelmarkt
Jadis Additiva vertreibt Spurenelemente des kanadischen Herstellers

Der kanadische Metallspezialist 5N Plus, Montreal, investiert in eine neue Produktionsanlage in Eisenhüttenstadt nahe der deutschen Grenze zu Polen. Dort sollen Spurenelemente für die Futtermittelindustrie hergestellt werden.



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