Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) verleiht in diesem Jahr vier Max-Eyth-Nachwuchsförderpreise. Ausgezeichnet wurden Abschlussarbeiten zu vielfältigen agrartechnischen Anwendungsmöglichkeiten. Fridon Gaprindashvili von der Universität Hohenheim erhielt den Preis für die Entwicklung eines druckabhängigen Durchlassventils zur Bewässerung im Weinbau. Thomas Machl wurde für seine Arbeit an der TU München zur Optimierung der Zugleistung am Schlepper geehrt. Die Simulation des hydropneumatischen Federungssystems eines Schleppers von Thomas Pippes von der TU München wurde schließlich ebenso ausgezeichnet wie die Entwicklung eines Hochleistungsbremskonzeptes für Mähdrescher von Stephan Schrand von der FH Köln. 

Die Max-Eyth-Gesellschaft freute sich in diesem Jahr über eine besonders hohe Wettbewerbsbeteiligung, heißt es in der Pressemitteilung. Insbesondere bei möglichen Arbeitgebern genießt der jährlich vergebene Preis ein gutes Renommee. (az)
stats