Ab sofort kümmert sich eine hauptamtliche Mitarbeiterin um die Umsetzung des Konzepts „Deutsche Landjugendakademie“. Die ersten Schulungen werden 2015 bei den Landesverbänden umgesetzt. Die aktiven Ehren- und Hauptamtlichen werden zum Beispiel in Kommunikation, jugendpolitischen Strategien oder Krisen- und Projektmanagement fortgebildet.

Einen besonderen Stellenwert räumt der BDL dabei der Qualifizierung Ehrenamtlicher in Sachen Personalführung ein, „weil unsere Mitarbeiter – egal ob Haupt- oder Ehrenamt – für unseren Verband wertvoll sind“ erklärt Kathrin Funk, die Vorsitzende des BDL.

Mittelfristig werde die Deutsche Landjugendakademie den BDL stärken. Als ehrenamtlich geführter, paritätisch besetzter Jugendverband in den ländlichen Räumen sei er darauf angewiesen, den demografischen Wandel mit zu gestalten, um Lebens- und Bleibeperspektiven junger Menschen zu erhalten, hebt Funk hervor, und dafür bedürfe es maßgeschneiderter Qualifizierung. (az)
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