Ende März startete die Deutsche Landjugendakademie (DLA) mit ihrem ersten Qualifizierungsmodul. Weitere sollen Mitte April folgen. Im vergangenen Jahr hatte die Bundesmitgliederversammlung des größten Jugendverbandes im ländlichen Raum die Gründung der DLA beschlossen. Sie soll mit ihren unterschiedlichen Qualifizierungsmodulen zur langfristigen Weiterentwicklung des gesamten Jugendverbandes beitragen. Die Hauptaufgabe besteht in der Weiterbildung für Ehren- und Hauptämter und in der Vernetzung der Akteure im Bund der Deutschen Landjugend (BDL).

Anders als herkömmliche Akademien hat die DLA kein Gebäude, sondern kommt dorthin, wo sie für die Verbandsentwicklung gebraucht wird. Diese Flexibilität und der passgenaue Zuschnitt der Angebote seien entscheidend für den Erfolg, teilte der BDL mit.

„Wir sind ohne Schonfrist gestartet - wohl wissend, dass so ein arbeitsintensiver Prozess nicht ohne Schwierigkeiten abläuft. Der erste Meilenstein ist erreicht, doch wir werden uns nicht zurücklehnen“, verspricht Kathrin Funk. „Denn mit der DLA stärken wir unser Ehrenamt. Das ist von unschätzbarem Wert für unseren Verband.“ (az)
stats