Zu einer Standortbestimmung der ökologischen Agrarwissenschaften lädt die Universität Kassel ein. Anlass sind zwei Jubiläen. Sowohl die Gründung der Universität Kassel vor 40 Jahren als auch die Einrichtung einer ersten Professur für die Methoden des Alternativen Landbaus vor 30 Jahren sind Gründe für die Tagung "Wo steht die ökologische Agrarwissenschaft?" am Freitag, den 15. Juli.

Auf Initiative des Hochschulverbands Witzenhausen und des Fachbereiches Ökologische Agrarwissenschaften werden sich Referenten mit der ökologischen Tierhaltung, Ökolandbau in der nationalen und internationalen Forschungslandschaft sowie der organischen Reisproduktion in Schwellenländern beschäftigen. Geladen sind unter anderem der Vorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, und Prof. Susanne Waiblinger von der Veterinärmedizinischen Universität Wien. (az)
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