Dr. Stefan Hinck und Friedrich Keunecke haben den „Innovation-Award" gewonnen, den die Amazone-Stiftung erstmals zur diesjährigen Agritechnica verliehen hat. Die Stiftung des gleichnamigen Agrartechnikherstellers fördert herausragende Forschungsarbeiten in Landwirtschaft und Landtechnik. Seit 2009 werden jeweils zur Agritechnica Preise von insgesamt 6.000 € ausgelobt. Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftler mit ihren Abschlussarbeiten, die nicht älter als ein Jahr sein dürfen.

In diesem Jahr hat Dr. Stefan Hinck mit seiner Dissertation überzeugt. Die Arbeit „Ermittlung pflanzenbaulicher relevanter Bodenkenndaten mit Hilfe von ausgewählter Bodensensorik" war an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg und der Fachhochschule Wittenberg sowie der Fachhochschule Osnabrück entstanden.

Als preiswürdig hat sich auch die Arbeit von Friedrich Keunecke erwiesen. Seine Bachelor-Arbeit an der Humboldt-Universität, Berlin, untersucht die Frage: „Ist das System Fahrgasse im Getreide alternativlos?" (az)
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