Die sozialen und wirtschaftlichen Standpunkte zum Artenschutz beleuchtet der neue Promotionsstudiengang der Universität Göttingen „Biodiversität und Gesellschaft". An diesem fachübergreifenden Studiengang beteiligen sich unter anderem Agrarwissenschaftler, Biologen, Juristen, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Seit dem Start im Oktober dieses Jahres arbeiten 24 Promovierende in dem Programm. Ziel ist es, Grundlagen für den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt zu erarbeiten. Die fachübergreifende Analyse soll helfen, Instrumente zur leichteren Entscheidungsfindung beim Artenschutz zu finden. Das Land Niedersachsen fördert das Programm mit rund 1 Mio. €. (az)
stats