Weizenforschung

Bayer öffnet Tore für Forscher aus China

Bayer hat eine neue Forschungskooperation mit seinem langjährigen Partner, dem chinesischen Forschungsinstitut Chinese Academy of Agricultural Sciences (CAAS), beschlossen. Es geht um die Steigerung von Weizenerträgen, Ziel ist das bessere Verständnis des Genoms und die Entwicklung besseren Saatgutes. „Die Weizenproduktivität steigt derzeit jährlich um weniger als ein Prozent, die Nachfrage nach Weizen hingegen doppelt so stark. Zusätzlich verschärft wird diese Situation durch den Klimawandel", beschreibt Catherine Feuillet, Leiterin des Bereichs Trait Research bei der Bayer-Division Crop Science, den aktuellen Stand der Forschung.

"Es noch ein langer Weg, bis die ertragsbestimmenden Gene und ihr Interaktionsnetz vollständig verstanden sind. Daher ist eine globale Zusammenarbeit auf diesem Gebiet ebenso wichtig wie nötig", bekräftigte Professor Chun-Ming Liu, Generaldirektor des CAAS. Konkret haben sich die zwei Partner darauf verständigt, dass Mitarbeiter des CAAS regelmäßig im Innovation Center von Bayer im belgischen Gent mitarbeiten und so ein Bild von der Forschung zu gewinnen. (lm)
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