Mehr Erkenntnisse über die Ausbildungssituation auf den landwirtschaftlichen Betrieben wünscht sich der Deutsche Bauernverband (BDV). Auf der Präsidiumsklausur in Bremen in dieser Woche diskutiert die Verbandsleitung verschiedene Ansätze.
 
So soll das Erstellen einer Studie zur Fachkräfte- und Ausbildungssituation helfen, bildungspolitische Entscheidungen treffen zu können. Ebenso sei ein Fachkräfte-Monitoring notwendig, um die Entwicklung des zukünftigen Bedarfs zuverlässiger einschätzen zu können. Insgesamt müsse das Thema berufliche Bildung im Haupt- und Ehrenamt kontinuierlich und kompetent auf Bundes- und Landesebene bearbeitet werden, heißt es von Seiten des Präsidiums.
 
DBV-Vizepräsident Werner Schwarz hat kürzlich die Aufgaben des langjährigen Bildungsbeauftragten Hans-Benno Wichert übernommen. Die Ansiedlung des Themas auf DBV-Vorstandsebene ist eine Stärkung der Bildungspolitik innerhalb des Verbandes. (kbo)
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