Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert „Global Food“

Wissenschaftler der Universität Göttingen wollen sich mit den weltweiten Veränderungen auf den Lebensmittelmärkten beschäftigen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt das aus Agrar- und Wirtschaftswissenschaftlern neu gegründete Graduiertenkolleg "Global Food" ab dem kommenden Jahr mit 3,5 Mio. €. Im Blickpunkt der Doktoranden und Postdoktoranden steht der zunehmende Konzentrationsprozess entlang der Wertschöpfungsketten. Sie loten die Konsequenzen für Landwirte und Verbraucher aus und beschäftigen sich darüber hinaus mit den Folgen im Hinblick auf Hunger und Armut in den Entwicklungsländern. Die Wissenschaftler werden fachübergreifend betreut. Das Forschungs- und Trainingsprogramm wird in Kooperation mit dem International Food Policy Research Institute in Washington durchgeführt und soll gleichzeitig auf den internationalen Arbeitsmarkt vorbereiten. (az)
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