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Fünf deutsche Hochschulen und ihre Partnerhochschulen in Entwicklungsländern erhalten in den kommenden fünf Jahren 25 Mio. €, um ihre Zusammenarbeit auszubauen. Die Initiative des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Bundesentwicklungsministeriums soll die Arbeit von Hochschulen in Industrie- und Entwicklungsländern stärker vernetzen. Die ausgewählten Hochschulprojekte widmen sich Themen, die sich auf die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen (UN) beziehen, meldet der DAAD. Die fünf Zentren befassen sich mit Wassermanagement, Ernährungssicherheit, Arbeitsbedingungen, natürlichen Ressourcen und Gesundheit. Beteiligt sind: Technische Universität Braunschweig, Universität Hohenheim, Universität Kassel, Fachhochschule Köln und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. (ED)
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