Zwischen dem Ausmaß der Krankheit und der Befallsstärke der Erde mit dem Pilz und den Nematoden besteht ein klarer Zusammenhang. Kenne man die Konzentrationen von Pilzen und Nematoden, ließe sich das Ausbruchsrisiko und die Krankheitsstärke voraussagen, so Dr. Andreas Westphal vom Julius Kühn-Institut (JKI).

Die Forscher hoffen, dass durch die Ergebnisse ihrer Arbeit das Management für die Krankheit Sudden-Death-Syndrom verbessert wird. Den Schaderregerkomplex mit Pflanzenschutzmitteln zu unterdrücken, gestaltet sich schwierig. Auch ein Fruchtwechsel mit Mais gebietet dem Duo keinen Einhalt. (az)
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