Ferdinand-von-Lochow-Stipendium

Forscherdrang wird honoriert

Maria Umann (Universität Halle), Thea Mi Weiß (Universität Hohenheim) und Christopher Schuldt (Hochschule Osnabrück) sind die neuen Preisträger für das Ferdinand-von-Lochow-Stipendium. Die Stipendiaten erhalten für ein Jahr 500 € monatlich. Zentraler Bestandteil des Stipendiums sei ein zehnwöchiges Praktikum an einem der weltweiten KWS Standorte, teilt das Unternehmen mit.

„Für uns ist das Stipendium attraktiv, weil es die wissenschaftliche Ausbildung fördert und durch den Praxisteil Einblicke ins Unternehmen ermöglicht“, sind sich Maria Umann und Thea Mi Weiß einig. Umann studiert im neunten Semester Agrarwissenschaften in Halle und Weiß, nach dem Bachelor-Studium an der ETH Zürich, jetzt im dritten Master-Semester Crop Sciences in Hohenheim. Beide erhoffen sich durch das Stipendium Erfahrungen, die ihnen bei der Entscheidung für den beruflichen Werdegang weiterhelfen.

„Die Stipendiaten haben uns überzeugt und gezeigt, dass sie Unternehmergeist und Forscherdrang mitbringen“, sagte Jürgen Leitzke, Leiter der Business Unit Getreide, bei der feierlichen Übergabe der Urkunden. Der dritte Stipendiat, Christopher Schuldt, der im vierten Semester Landwirtschaft an der Hochschule Osnabrück studiert, war bei der Übergabe nicht dabei. Er verbringt gerade ein Auslandssemester in den USA. (SB)
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