Der Rohstoff Phosphor wird immer knapper. Für die Land- und Ernährungswirtschaft hat dies weitreichende Konsequenzen. „Ohne Phosphor wäre das Wachstum von Pflanzen nicht möglich“, erläuterte Dr. Till Backhaus, Landwirtschaftsminister in Mecklenburg-Vorpommern, bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Er erhofft sich von dem Wissenschaftscampus neue Wege, Phosphor recyceln und effizienter nutzen zu können.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert den „Leibnitz Wissenschafts Campus Rostock: Phosphor“ langfristig mit über einer halben Mio. €. Gegründet wurde er von den Ministerien für Landwirtschaft und für Bildung, der Universität Rostock, der Wissensgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz und fünf Leibniz-Instituten. (az)
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