Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) vergibt 2017 zusammen mit der R+V Versicherung bereits zum achten Mal den Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis. Die Jury sucht nach Ideen, die zum Ziel haben, den ländlichen Raum zu beleben und das Miteinander kreativ und anregend zu gestalten.

Maria Flachsbarth, Jury-Mitglied und Staatssekretärin des BMEL, ist gespannt auf die Bewerbungen: „Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis ist eine kleine und feine Auszeichnung, die zeigt, was auf dem Land alles möglich ist, wenn junge Leute selbst anpacken und ihre Heimat ein Stück besser machen“, sagte sie. „Das ehrenamtliche Engagement junger Menschen kann vor Ort den Unterschied machen.“

In den letzten Jahren wurde das Preisgeld von 10.000 Euro stets unter mehreren Projekten aufgeteilt. Namensgeber ist der frühere BDL-Vorsitzende und Landwirtschaftsminister Schleswig-Holsteins.  Unter den Preisträgern der letzten Jahre finden sich auch viele Projekte aus dem Agrarbereich wie zum Beispiel der "Mainzer Weinsalon", der den Austausch junger Winzer fördert, oder die Kampagne "LandwirtIn aus Leidenschaft".

Die Bewerbungsfrist läuft am 16. Oktober 2016 aus. Bis dahin können sich Projekte online oder analog bewerben, genauere Informationen gibt es unter www.ernst-engelbrecht-greve-preis.de. Verliehen wir der Preis auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2017 in Berlin. (lm)
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