Das neue Forschungsinstitut Water & Earth System Sciences (WESS), Tübingen, setzt auf eine fachübergreifende Grundlagenforschung zur Lösung von Umweltproblemen. Der Einfluss des Klimas und des Menschen auf den Wasserzyklus sowie die Schad- und Spurenstoffe im Wasser, Boden, an der Landoberfläche und in der Atmosphäre stehen im Fokus der Untersuchungen.

Die Universitäten Tübingen, Stuttgart und Hohenheim gründeten zusammen mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) WESS. Bis 2013 stehen 6,6 Mio. € zur Verfügung aus Mitteln des UFZ, der Helmholtz-Gemeinschaft und des Landes Baden-Württemberg, so die Universität Tübingen. (az)
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