Die Universität Hohenheim gehört zu den zwei Universitäten mit den meisten Forschungsgeldern der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Bereich Agrarwissenschaften. Dies belegt der aktuelle Förderatlas der DFG. Mehrere internationale Rankings sehen die Agrarforschung der Universität Hohenheim sogar auf Platz 1 in Deutschland. Dazu gehören das NTU-Ranking der National Taiwan University und das QS World University Ranking der Firma QS Quacquarelli Symonds.

Allein in den Agrarwissenschaften erhielt die Universität Hohenheim von 2011 bis 2013 gut 12 Mio. € für Forschungsarbeiten. Damit positioniert sich die Universität Hohenheim erstmals hinter der Universität Göttingen (15,3 Mio. €) und vor der TU München (8,0 Mio. €).

Für diese Rangliste wertete die DFG alle vergebenen Forschungsgelder in Agrar-, Forstwissenschaften, Gartenbau und Tiermedizin der Jahre 2011 bis 2013 aus. Weil die DFG ihre Forschungsgelder nach sehr strengen Auswahlkriterien vergibt, sind Spitzenplätze im DFG-Förderatlas ein deutlicher Belege für ein herausragendes Forschungsniveau.

Auch die Internationalität der Agrar- und Lebenswissenschaften wird durch den DFG-Förderatlas belegt. Hier gilt die Universität Hohenheim als eine der beliebtesten Gasthochschulen für DAAD-Gastwissenschaftler. Mit 45 Gästen belegt sie den 4. Platz hinter den Universitäten Göttingen (90), Gießen (64) und der HU Berlin (57). (az)
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