Zusammen mit dem Verein Ingenieure ohne Grenzen versuchen Studenten der Universität Hohenheim, ländliche Haushalte in der Region Kagera in Tansania mit Biogas zu versorgen. Die Studenten des Studienganges Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie forschen gemeinsam mit ihren Professoren an neuen und angepassten Kleinst-Biogasanlagen.

Anfang August stellen sie die Pilot-Biogasanlage in einem Gewächshaus auf dem Campus auf, um das Klima in Tansania zu simulieren. Der Prototyp, den Studenten und Professoren zusammen mit dem Verein Ingenieure ohne Grenzen entwickeln, wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 in Tansania nachgebaut. Der Verein initiierte das Projekt „BiogaST“, welches die Baywa-Stiftung mit 5.000 € fördert. (az)
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