„Ich will, dass unsere Landwirte aktiv ihre Ideen einbringen können“, sagte Brunner bei einer Fachkonferenz in Regensburg. Der Minister möchte den Agrarstandort Bayern zur „führenden Ideenschmiede“ machen. Dafür stellt er jährlich 1,5 Mio. € aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) hat eine Anlaufstelle für Innovationen geschaffen, die das Netzwerk zwischen Landwirten, Wissenschaft und Wirtschaft unterstützen soll. Wie dies organisatorisch genau umgesetzt wird, ist laut LfL noch in Planung.

Brunner betonte, dass Forschung und Entwicklung in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft entscheidende Triebfedern seien, um im globalen Wettbewerb bestehen und die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können. Er bezeichnete den gesamten Wirtschaftszweig als moderne Hightech-Branche. (az)
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