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Die Verfasser der vier besten agrartechnischen Abschlussarbeiten an deutschen Hochschulen haben den Max-Eyth-Nachwuchsförderungspreis erhalten.
- Christian Gall, Universität Hohenheim, wurde für seine Masterarbeit zum Thema Systemvergleich Direktsaattechnik ausgezeichnet.
- Mike Geissler von der TU Dresden fand Anerkennung mit seiner Diplomarbeit zum elektrischen Einzelradantrieb bei Traktoren.
- Cord-Hinrich Lübbe, FH Köln, untersuchte in seiner Diplomarbeit eine Auswurfeinheit bei Kartoffelrodern im Zusammenhang mit einer automatisierten Beimengungentrennung.
- Astrid Stoffers von der Universität in Kiel beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Hohenheimer Biogastest, der den Methanertrag von Substraten ermittelt.

Der Preis wird jährlich von der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im Verein Deutscher Ingenieure (VDI-MEG) verliehen, und ist mit 600 € dotiert. Das Geld wird von der Max-Eyth-Stiftung zur Verfügung gestellt. (ED)

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