14 Frauen und drei Männer, die eine Führungsposition bei der BASF anstreben und gleichzeitig Familienverantwortung übernommen haben, entwickeln zusammen mit erfahrenen Führungskräften neue Ansätze um Beruf und Familie zu verbinden.

Oft steht die erste Führungsrolle genau dann an, wenn die Beschäftigten eine aktive Rolle in der Familie übernehmen wollen, ob als Eltern oder in der Pflege von Angehörigen. Bisherige Angebote reichten oft nicht, um beide Aufgaben unter einen Hut zu bringen. Jetzt sollen gemeinsam mit den direkt betroffenen Lösungen gefunden, und im Unternehmen etabliert werden, so Anke Schmidt, Leiterin Global Talent Management bei BASF.

Bei einer Auftaktveranstaltung legten alle Beteiligten ihre Ziele für das Mentoring fest. Wie diese erreicht werden, erarbeiten die Mentees gemeinsam mit ihren Mentoren bei regelmäßigen Treffen in den Kommenden 18 Monaten. Zusätzlich nehmen die angehenden Führungskräfte an Workshops und Seminaren rund um das Thema „Karriere und Familie“ teil. (az)
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