Mehr als zwei Drittel derer, verfügen über eine einschlägige berufliche oder akademische Ausbildung oder beides. Knapp ein Drittel greift nur auf praktische Erfahrungen in der Landwirtschaft zurück.

Von den Betriebsleitern mit landwirtschaftlicher Qualifikation haben 34 Prozent studiert, an einer Fachhochschule oder Universität. Der Deutschland-Durchschnitt liegt bei zehn Prozent.

Gut ein Fünftel führt den Titel Meister. Acht Prozent haben eine Fachschule für Landwirtschaft besucht. Acht Prozent waren auf einer Fachschule für Agrartechnik oder Agrarwirtschaft. (az)
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