GEdränge auf dem Karrieretag der agrarzeitung
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GEdränge auf dem Karrieretag der agrarzeitung

Stefan Büch vom Tiernahrungshersteller Schaumann weiß: "Beim Berufseinstieg fängt man ganz von vorne an, d.h. lernen, lernen, lernen on the job." Und auf diesem Weg begleitet den Neuanfänger bei Schaumann ein Mentor und der ist laut Büch „sehr wichtig für das Gelingen der weiteren Karriere“.

Menschlich geht es auch bei BASF zu. Laut Aussage der beiden Vertreter des Chemieunternehmens, Martin Lieser und Christine Stoltmann, wird bei dem Konzern „viel Wert wird darauf gelegt, dass die Chemie zwischen Bewerber und dem Unternehmen stimmt".
Karrieretage der agrarzeitung
Weitere Termine:
am 29. Oktober 2014 an der Georg-August-Universität in Göttingen
am 03. Dezember 2014 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn

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BASF wirbt die Studenten der Agrarwirtschaft für eine Laufbahn als Verkaufsberater. Bewerben kann man sich für das Traineeprogramm für Vertriebsmitarbeiter. Und Assessment-Center, wo der Schnellste gewinnt, gibt es bei dem Bewerbungsverfahren auch nicht. Gesucht werden vielmehr echte Persönlichkeiten, die auch über den Tellerrand hinausschauen können.

"Lobbyismus macht Spaß"

Karin Bothe vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. wirbt hingegen für das Berufsfeld Presse- und Lobbyarbeit. Zum Beispiel setze sich der Verband dafür ein, zu überzeugen, dass die Düngeverordnung praxisfern sei, weil Hanglagen wie Almwiesen und Mittelgebirgsregionen nicht mehr bestellt werden könnten.

Die Studenten in Bingen haben durch diesen Nachmittag einen guten Einblick in die berufliche Realität der Agrarwirtschaft bekommen. (az)
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