Der jetzt beschlossene Bundeshaushalt für 2013 sieht 13,7 Mrd. € für Wissenschaft und Bildung vor. Auch die Forschung zum Klimawandel und zur Sicherstellung der Welternährung profitieren von dieser Aufstockung. 

Im Vergleich zum Budget 2012 steigt der Haushalt des Bundesbildungsminsteriums um mehr als sechs Prozent. Insgesamt muss der Bund mit 302 Mrd. € aber im kommenden Jahr 4 Mrd. € weniger ausgeben. 

Vor allem die Gelder für Forschungsprojekte, die sich mit zentralen Herausforderungen wie Klimawandel, der Sicherstellung der Welternährung und der Endlichkeit fossiler Rohstoffquellen befassen, werden für 2013 aufgestockt. Diese Projektförderung unter dem Dach der Hightech-Strategie wird nun rund 2,3 Mrd. € erhalten.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Hochschulen und Studierenden. Mit dem Qualitätspakt Lehre werden im Jahr 2013 weitere 200 Mio. € in die Verbesserung der Studienbedingungen und die Qualität der Lehre investiert. Für zusätzliche Studienplätze im Rahmen des Hochschulpakts 2020 erhalten die Länder im kommenden Jahr rund 1,85 Mio. €. (az)
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