Im September startet wieder die Ausbildung in diversen Einrichtungen des Freistaats Bayern. Insgesamt 212 Lehrlinge sind in den Einrichtungen des Agrar- und Forstressorts beschäftigt.

In den landwirtschaftlichen und forstwirtschaflichen Einrichtungen des Freistaates werden Lehrlinge in diversen Berufen ausgebildet. An der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) starten 46 Jugendliche die Ausbildung zum Land-, Pferde-, Fisch-, oder Tierwirt, zum Hauswirtschafter oder Laboranten, insgesamt lernen 85 Azubis an der LfL.

Bei den bayrischen Staatsforsten stoßen 35 Neulinge zu den bestehenden 94 Auszubildenden um sich zum Forstwirt, Revierjäger, Industriekaufmann oder Mechatroniker ausbilden zu lassen. 33 zukünftige Gärtner, Winzer, Küfer, Laboranten oder Imker hingegen werden von der Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau ausgebildet, davon beginnen 11 im September.

Die Ausbildungstätigkeit des Freistaates komme seiner gesamten Land- und Forstwirtschaft zugute, so der Minister. Nach ihrem Abschluss kehrten die Jugendlichen in den elterlichen Betrieb zurück, wechselten in die Wirtschaft oder entschieden sich für ein weiterbildendes Studium. (ah)
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