Die Uni Göttingen und das Julius Kühn-Institut arbeiten künftig enger zusammen. Schwerpunkte sind die Nachwuchsförderung und Fortschritte in der Pflanzenforschung.

Die Universität Göttingen und das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI), wollen in Forschung und Lehre stärker kooperieren. Ziel der Zusammenarbeit ist eine enge wissenschaftliche Vernetzung durch gemeinsame Forschungsprojekte und die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wie beide Einrichtungen mitteilen, haben sie heute eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichnet. Federführend an der Universität Göttingen ist die Fakultät für Agrarwissenschaften.

Nach Angaben des JKI eröffnen sich durch die Kooperation interessante Perspektiven in den Bereichen Agrartechnik, Züchtung sowie dem Schutz und dem nachhaltigen Anbau land- und forstwirtschaftlicher Kulturpflanzen. Die Universität Göttingen kündigte an, gemeinsam mit dem JKI innovativen Fragestellungen in der Pflanzenforschung nachgehen zu wollen. Studierende in den „grünen Fakultäten" erhielten mit der Vereinbarung zudem die Chance, in ihren Abschluss- und Promotionsarbeiten spezifische Themen an einem der Standorte des JKI zu bearbeiten. (az)

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