Im neuen Studiengang ‚Maschinenbau – Mobile Arbeitsmaschine‘ des Instituts für Landmaschinentechnik und Regenerative Energien der Fachhochschule Köln können zwei Studienrichtungen gewählt werden. Zum einen die bereits etablierte Studienrichtung Landmaschinentechnik, die bislang zum Bachelorstudiengang Maschinenbau gehörte. Und zum anderen die neue Studienrichtung Bau- und Baustoffmaschinen, die vom Kölner Labor für Baumaschinen (KLB) geleitet wird.

Durch die neue Vertiefungsmöglichkeit könnten die „besonderen“ Kompetenzen des Labors, das zahlreiche Projekte mit der Bau- und Baustoffmaschinenindustrie realisiere, noch gezielter an die Studierenden weiter gegeben werden. „In zahlreichen Gesprächen wurde uns signalisiert, dass das neue Konzept den Bedarf der Firmen genau trifft“, erklärt Prof. Alfred Ulrich, Leiter des KLB.

Die Regelstudienzeit des Bachelorstudiengangs beträgt sieben Semester. In den ersten drei Semestern werden die natur- und ingenieurswissenschaftlichen Grundlagen des Maschinenbaus vermittelt. Nach einem Praxissemester in Unternehmen, stehen Themen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Land- sowie Forst-, Erdbau- und Kommunalmaschinen auf dem Programm.

Zulassungsvoraussetzung sind die Fachhochschulreife, das Abitur oder ein vergleichbarer Abschluss sowie ein zwölfwöchiges Grundpraktikum vor Studienbeginn. Interessierte ohne Abitur können sich bewerben, wenn sie die Meisterprüfung, eine vergleichbare berufliche Aufstiegsfortbildung oder eine Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte erfolgreich absolviert haben.

Der Studiengang beginnt erstmals zum Wintersemester 2015/2016. Interessierte können sich ab Mitte Mai bewerben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2015. (has)
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