Mehr westdeutsche Abiturienten entscheiden sich für ein Studium in Ostdeutschland. An der Hochschule Neubrandenburg beispielsweise sind doppelt so viele westdeutsche Studenten als noch vor einem Jahr eingeschrieben. 13 Prozent der Neubrandenburger Studenten stammen somit aus Westdeutschland, meldet die Hochschulinitiative Neue Bundesländer weiter.

Die Initiative startete vor einem halben Jahr die Kampagne „Studieren in Fernost“ und wirbt mit den Vorteilen eines Studiums in Ostdeutschland: Ausstattung der Hochschulen, Lehrqualität, Betreuung und die niedrigen Lebenshaltungskosten. Daran beteiligen sich 44 ostdeutsche Hochschulen. (az)
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