Über wissenschaftliches Fehlverhalten diskutieren Hochschul- und Bildungsexperten am morgigen Dienstag im Berliner Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Konferenz will ausloten, inwieweit politische Vorgaben zu falschen Anreizen führen, was die Vor- und Nachteile der leistungsorientierten Mittelvergabe sind, in welchem Verhältnis Vertrauen und Kontrolle stehen sollten und welche Instrumente zur Vermeidung zur Verfügung stehen. Ab 16 Uhr diskutieren die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Wissenschaftler, Akademiker, die sich für eine gute wissenschaftliche Praxis einsetzen und Studenten miteinander. Die Konferenz wird per Livestream im Internet übertragen und kann dort auch kommentiert werden. Die Publikumsbeiträge werden mit in die Diskussion einfließen. (az)
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Plagiat
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