Ideen zu einer zukunftsweisenden Lebensmittelerzeugung und Ernährung zeichnet der von der Universität Kassel ausgelobte Förderpreis aus. Unterstützt werden sowohl wissenschaftliche als auch praktische Arbeiten. Der "Förderpreis Ernährungskultur" wird in diesem Jahr Projekte fördern, die sich mit dem Thema soziale Ungleichheit und Ernährung beschäftigen. Sowohl Einzelpersonen als auch Teams und Vereine  können ihre Bewerbung, die eine Kurzbeschreibung des Projekts oder der wissenschaftlichen Arbeit enthalten soll, einreichen. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 € stiftet das Lohfeldener Entsorgungsunternehmen Johannes Fehr GmbH. Bewerbungsschluss ist am 31. August. (az)
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