Glückliche Gewinner: Die Preisträger freuen sich gemeinsam mit Betreuern und Juroren, Dr. Sabine Schopp (r.) und Prof. Dorothee Straka (l.).
-- , Foto: Hochschule Osnabrück
Glückliche Gewinner: Die Preisträger freuen sich gemeinsam mit Betreuern und Juroren, Dr. Sabine Schopp (r.) und Prof. Dorothee Straka (l.).

Auch in diesem Jahr fördert die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung wieder "herausragende" studentische Arbeiten an der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur der Hochschule Osnabrück sowie an der Fachhochschule in Münster. Den ersten Preis samt 1.000 € erhielt Marie-Louise Scheiper für ihre Masterarbeit.

In ihrer Arbeit zum 'Nutritional Foodprint' untersuchte sie anhand vorgegebener wissenschaftlicher Kriterien die Qualität von Lebensmitteln, die beispielsweise in Krankenhäusern, Kantinen oder Restaurants verzehrt werden. Die Qualitätseinstufung setzt sich aus gesundheitlichen, umweltbezogenen und ernährungsbezogenen Aspekten zusammen.

Mit 900 € ging der 2. Preis an Frauke Litmeyer und Anne Wehlage für deren Bachelorarbeit zur Weiterverarbeitung von Teigresten in der Backwarenindustrie. Den 3. Preis mit 600 € erhielten Marlit Ahlers, Ricarda Niemann und Steffen Neuber für ihren Projektbericht über eine Lehreinheit zur Bedeutung von Wasser im Alltag.

Dr. Sabine Schopp, Vorstandsmitglied der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung, und Prof. Dr. Dorothee Straka, Juryvorsitzende, überreichten den Studierenden im Wabe-Zentrum der Hochschule die Auszeichnungen.

Die Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung engagiert sich seit über 10 Jahren für das Wabe-Zentrum, das zur Hochschule Osnabrück gehört. Mitarbeiter des Zentrums forschen im Bereich Verbraucherinformation, Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion. Die Stiftung hat in dieser Zeit den Bau, den Betrieb und verschiedene Forschungsprojekte mit rund 2,3 Mio. € gefördert. (az)
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