„Nachhaltige Schülerfirmen sind eine bereichernde Unterrichtsmethode im Wahlpflichtbereich oder im Fachunterricht und leisten einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung“, erklärte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. „Hier lernen die Schüler Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten - Fähigkeiten wie Buchhaltung, Personalführung oder Marketing werden dabei fast spielerisch angenommen“, so Rainer Backenköhler, Verbandsdirektor des Genossenschaftsverbandes Weser-Ems.

Das Genossenschaftsmodell ist für Schülerfirmen besonders geeignet, da dort alle Mitglieder explizit beteiligt werden. Die Zahl der landesweit in diesem Rahmen unterstützen Schülergenossenschaften wird auf künftig 70 erhöht. „Nachhaltige Schülerfirmen sind eine bereichernde Unterrichtsmethode im Wahlpflichtbereich oder im Fachunterricht und leisten einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung.“sagte Heiligenstadt. (hed)
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