Die Herausforderung ist es dabei, die fluktuierende Einspeisung aus regenerativen Energien zu steuern, teilt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit. Diesen Ausgleich soll ein intelligentes Gesamtversorgungsnetzwerk übernehmen. Dazu notwendig seien smarte Speichertechnologie. Unter der Bezeichnung "SmiLES" (Smart Integration of Energy Storages in Local Multi  Energy Systemes) soll ein europaweites Projekt das KnowHow in der Simulation, Optimierung und Nutzung derartiger Infrastrukturen zusammenführen. Dessen Koordination liegt beim KIT. "Unser langfristiges Ziel ist es,  diesen Zusammenschluss europäischer Forschungsvorhaben für weitere Partner zu öffnen und zu institutionalisieren", sagt dazu KIT-Koordinatorin Isabelle Südmeyer. Das Gesamtbudget für das Projekt SmiLES beläuft sich auf 2,44 Mio. und wird auf verschiedene europäische Forschungseinrichtungen verteilt. Für das KIT-Teilprojekt sind davon gut 0,9 Mio.€ vorgesehen. Das Projekt läuft noch bis zum 30. November 2019, teilt KIT mit. (az)
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