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Die Märkte in Asien bergen großes Potenzial für die Agrarwirtschaft. Das gilt auch für Nachwuchskräfte, die sich dort auskennen. Dafür arbeiten die Universitäten in Hohenheim und im thailändischen Chiang Mai künftig stärker zusammen. Die nachhaltige Landwirtschaft mit besonderem Blick auf die umkämpften Wasserressourcen in vielen Regionen dieser Welt sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Beide Hochschulen werben um weitere Unterstützung in Industrie und bei Förderorganisationen. Dabei richten sie ihren Fokus vor allem auf lokale Organisationen und regionale Verarbeiter von Agrarprodukten. Auch die deutsche Industrie hat an Absolventen dieser Richtung Interesse. Mehr dazu ist in der heute erscheinenden Ausgabe der Agrarzeitung Ernährungsdienst zu lesen. (dg)
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