Die Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn erhält rund 4 Mio. € aus Landes- und EU-Mitteln für das Projekt "Agrohort". Auf rund 140 ha auf dem Campus Klein-Altendorf untersuchen die Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Ralf Prude drei Jahre lang moderne Formen des Gartenbaus und landwirtschaftliche Anbaumethoden. Einen Schwerpunkt bildet der Übergang von der Freilandkultur über den teilgeschützten Anbau hin zum licht- und energieoptimierten Gewächshaus. Projektpartner ist das Forschungszentrum Jülich. Ziel des Vorhabens ist es laut Bonner Universität unter anderem, wissenschaftliche Ergebnisse schneller in die Praxis zu überführen. (az)
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