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Eine Studierendengruppe der Universität Hohenheim möchte das Studium der Agrarwissenschaft grundlegend verändern. Interdisziplinärer und ethischer soll die Lehre werden. Die Universität solle sich ihrer Verantwortung bewusst werden, die Bedeutung von Ernährungssystemen für ökologische, ökonomische und soziale Zusammenhänge erforschen und diese in den universitären Alltag hineintragen, heißt es programmatisch. Dazu findet am Freitag, 28. November, ein Strategietag statt. Studierende, Professoren, Vertreter von Nicht-Regierungs-Organisationen und eine Mitautorin des Weltagrarberichtes wollen gemeinsam konkrete Ziele zur Veränderung der Lehre ausarbeiten. Am Ende soll ein Thesenpapier die Ergebnisse zusammenfassen. (ED)
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