az-Karrieretag

Studierende suchen Work-Life-Balance

Zahlreiche Unternehmen der Agrarwirtschaft nutzten die Gelegenheit, frühzeitig bei Studierenden vorstellig zu werden. Mit der RWZ Kurhessen-Thüringen, der RWZ Rhein-Main und Cargill war die Handelssparte stark vertreten. Von Industrieseite stellten sich Unternehmen wie BASF, Syngenta und Westfleisch vor.

Neben der Frage nach Einstiegsgehältern interessierte die Studierenden vor allem, wie sie ein ausgewogenes Berufsleben gestalten können. Die Unternehmen zeigten, dass sie mit familienfreundlichen Arbeitszeiten und Gesundheitsprogrammen gut darauf vorbereitet sind.

Großes Interesse fand der Vortrag von Dr. Martin Petrick vom IAMO, der Karrierewege in der Wissenschaft aufzeigte. Häufig sind dort die Gehälter geringer und die Beschäftigungsmöglichkeiten unsicherer, dafür aber die Gestaltungsspielräume höher als in der Wirtschaft. „Zum Forscher muss man geboren sein", lautete allerdings sein Fazit. (kbo)    
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