Die Informations- und Kommunikationstechnik bestimmt den Arbeitsalltag in der Landwirtschaft. Die Automatisierung wird in diesem Bereich weiter voranschreiten. Dadurch sind die Menschen tendenziell weniger physisch belastet, müssen sich aber zunehmend psychischen Herausforderungen im Arbeitsprozess stellen.

„Da der Kapitaleinsatz je Arbeitskraft in der Landwirtschaft mehr als doppelt so hoch wie in der Industrie ist, sollte den Beschäftigten in diesem Bereich besonderes Augenmerk zukommen“, so Dr. Elisabeth Quendler, Vorsitzende des Fachausschusses Arbeitswissenschaften im Landbau.

Das 19. Arbeitswissenschaftliche Kolloquium am 11. und 12. März 2014 in Dresden beschäftigt sich daher mit Themen wie Arbeitszeitermittlung, Prozesstechnik, Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Informations- und Kommunikationssysteme. (hed)

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