Die Universität Göttingen will enger mit dem brasilianischen Agrarforschungsinstitut Embrapa zusammenarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Nahrungsmittelproduktion und die Bioenergie.
 
Das Empresa Brasileira de Pesquisa Agropecuária (Embrapa) ist mit rund 10.000 Beschäftigten an knapp 50 Standorten das größte Forschungszentrum Brasiliens. Es koordiniert die nationale Agrarforschung. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen die „globalen Probleme“ wie es in einer Mitteilung der Universität Göttingen heißt.

Neben Nahrungsmittelproduktion und Bioenergie stehen die nachhaltige Entwicklung von Land- und Forstwirtschaft, Klimaschutz und die Ökosystemforschung auf dem gemeinsamen Arbeitsplan. Mögliche gemeinsame Forschungsprojekte entstehen in erster Linie an den Fakultäten für Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften und Waldökologie sowie für Geowissenschaften und Geographie und an der Biologischen Fakultät. (az)
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