Ziel der Zusammenarbeit ist „die wissenschaftliche Exzellenz zu steigern und regionale Kompetenznetzwerke und Cluster zu schaffen“, so schreiben die beiden Institute in einer Mitteilung.

Die Universität und das Bundesforschungsinstitut wollen mit der Kooperationsvereinbarung den Erfahrungs- und Informationsaustausch fördern. Dabei geht es auch um die Etablierung gemeinsamer Forschungsprojekte. Außerdem wollen beide Partner Berufungen von leitenden Wissenschaftlern gemeinsam realisieren und sich gegenseitig die Nutzung ihrer Einrichtungen und Arbeitsmittel gestatten.

Von der Kooperation werden auch Studierende und Doktoranden profitieren. Der Vertrag bildet die Grundlage, um Wissenschaftlern des FLI die Möglichkeit zu geben, Lehraufträge an der Universität wahrzunehmen und die Graduiertenakademie der Universität für den wissenschaftlichen Nachwuchs des Bundesforschungsinstituts zu öffnen. (hed)
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