Deutschland
  1. Universität Hohenheim
  2. Universität Göttingen
  3. Humboldt-Universität Berlin
  4. Universität Bonn
  5. TU München

Europa
  1. Universität Wageningen (Niederlande)
  2. Universität für Agrarwissenschaften, Uppsala (Schweden)
  3. AgroParis Tech (Frankreich)
  4. Universität Reading (Großbritannien)
  5. ETH Zürich (Schweiz)
  6. Universität Kopenhagen (Dänemark)
  7. Universität für Lebenswissenschaften (Norwegen)
  8. Universität Hohenheim
Das höchste Forschungsniveau Deutschlands in den Agrarwissenschaften besitzt die Universität Hohenheim. So lautet das Ergebnis des aktuellen QS-Rankings. QS steht für das Unternehmen QS Quacquarelli Symonds. Europaweit landet die Universität Hohenheim in der Agrarforschung auf Platz 8, weltweit auf Platz 34, teilt die Uni Hohenheim mit. Weltweit vergleicht das QS-Ranking jährlich Universitäten auf der Basis von mehreren Indikatoren. Dazu zählen neben der Forschung auch das akademische Ansehen und die Publikationen. Das QS-Ranking ermittelt die besten Universitäten in insgesamt 36 Fächern. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Universität Hohenheim zwei Mal Spitzenpositionen bei Universitäts-Rankings in der Agrarforschung erhalten: Beim NTU-Ranking der National Taiwan Universität und beim globalen Forschungs-Ranking des Nachrichtenmagazins U.S. News & World Report Ranking landete sie jeweils auf Platz 1 in Deutschland. Das QS World University Ranking ist ein weltweites Hochschulranking, das zu den einflussreichsten in den USA und Kanada zählt.

Mit den Universitäten in Wageningen (Niederlande) und Kopenhagen (Dänemark) – ebenfalls unter den besten in Europa vertreten – ist die Universität Hohenheim seit langem durch die Euroleague for Life Sciences eng verbunden. Dieses Netzwerk setzt auf gemeinsame Studienprogramme und intensiven Austausch von Studierenden und Lehrenden. (az)
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