Die Phytomediziner der agrarwissenschaftlichen Fakultät beziehen einen gläsernen Labor-Neubau. Bund und Land investieren 5,3 Mio. € in die Forschungsstätte. Das etwa 750 Quadratmeter große neue Gebäude der Universität Hohenheim ist mit „Denkzellen“, großen Kühlräumen und hellen Laborplätzen
 ausgestattet. Dort werden sich die Phytomediziner mit Wachstumsbedingungen für Pflanzen sowie der Behandlung von Krankheiten und Schädlingsbefall beschäftigen.Den größten Teil des Neubaus beanspruchen die Labore. Da für phytomedizinische Untersuchungen die Kühlung eine wichtige Rolle spielt, befinden sich im Untergeschoss zwei große Kühl-Lagerräume, Tiefkühlschränke und ein Kühllabor. Die Computer-Arbeitsplätze der „Denkzellen“ dienen zum Auswerten der Ergebnisse. In dem bisher genutzten Altbau werden 120 zusätzliche Arbeitsplätze für Studenten entstehen. (az)
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