Auf die Vielseitigkeit der Masterstudiengänge macht eine neue Broschüre der HRK aufmerksam. Auch „grüne“ Angebote werden vorgestellt.

Dass ein Masterstudium mehr ist, als die notwendige Ergänzung des Bachelor-Abschlusses, will eine neu erschienene Broschüre der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufzeigen. Die in der HRK zusammengeschlossenen staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, legen einen besonderen Schwerpunkt auf weiterbildende und berufsbegleitende Angebote.

Auf 90 Seiten werden besonders gelungene Studiengänge vorgestellt. Mit dabei sind auch "grüne" Angebote, wie ein Master der Fachhochschule Eberswalde, der Master "Global Change Ecology" an der Universität Bayreuth. Auch die sich an Führungskräfte aus der Wirtschaft richtende Hector School des Karlsruher Instituts für Technologie wird porträtiert.
 
Auswahlkriterien für die besondere Erwähnung sind unter anderem eine enge Ausrichtung an den Bedürfnissen der Studierenden, Kooperationen mit Hochschulen und Unternehmen oder eine hohe Interdisziplinarität.

Von den aktuell 6.400 Masterprogrammen sind nach Angaben des HRK mittlerweile 12 Prozent weiterbildend und damit explizit an Berufserfahrene gerichtet. (az)
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