Eine Agrarolympiade mit Wettmelken und -pflügen sowie Übernachtung im Heu veranstaltet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am Dienstag, den 25. Mai. Anlass ist die breit angelegte Marketingkampagne „Studieren in Fernost" der ostdeutschen Hochschulen.

Im Rahmen der dabei gestarteten „Rallye Fernost" sollen Schülerreporter „abenteuerliche Aufgaben" bestehen und anschließend darüber berichten. Eine Station wird das Wettpflügen auf dem Julius-Kühn-Versuchsfeld der Agrarwissenschaftler sein, nach Angaben der Universität das älteste Versuchsfeld der Welt.

Ziel der Kampagne „Studieren in Fernost" ist es, mehr westdeutsche Abiturienten für ein Studium in den neuen Bundesländern zu gewinnen. (az)
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